BUTVILAS` GROSSE VERFOLGUNGSJAGD

Dominykas Butvilas und Kamil Heller haben den 4. Platz in der Rallye von Schlesien eingenommen, der letzten Runde der diesjährigen Rallye-Meisterschaft von Polen RSMP. Die Vertreter des Auto Partner Rally Teams waren eines der schnellsten Teams in der Rallye und haben die meisten, den ganze 8 Sonderabschnitte gewonnen, die wegen des Irrtums bezüglich der Route während des Stadt-Super-Sonderabschnitts auferlegte Strafe hat sie jedoch ihrer Chance auf den Sieg beraubt.

Die zum ersten Mal abgehaltene Rallye von Schlesien war die sechste Runde der RSMP und schloss den diesjährigen Zyklus ab. Am Start standen 41 Teams, die sich 13 Sonderstrecken stellen mussten, die entlang der Straßen der Woiwodschaft Schlesien führten. Bereits die erste von ihnen, die am Freitagabend abgehalten wurde und auf den Wiesen des Schlesischen Stadions lag erwies sich als fatal für Dominykas und Kamil. Ein kleiner Irrtum des rot-weißen Teams mit dem Skoda Fabia R5 führte zu einer Regelstrafe von 3 Minuten und einem Abfall auf den letzten Platz in der Rallye. Am Samstagmorgen begannen die Vertreter des Auto Partner Rally Teams die Verfolgung der Führung. Sie gewannen an diesem Tag drei Sonderstrecken und trotz des einminütigen Verlustes, der durch einen geplatzten Reifen verursacht wurde, kletterten sie vom 41. auf den 8. Platz. Am zweiten Tag siegten Dominykas und Kamil auf fünf der insgesamt sechs abgehaltenen Sonderstrecken, vollkommen die Sonntagswettkämpfe vollkommen dominierend. Die Rallye von Schlesien schlossen sie auf dem 4. Platz in der Generalklassifikation ab, und holten unterwegs zusätzliche Punkte für den 2. Platz auf der Power Stage.

Dominykas Butvilas: Die Rallye von Schlesien hatte für uns, genau wie der wunderschöne Herbst, der uns in der Umgebung von Chorzów begrüßt hat, viele Farben, sowohl dunklere als auch hellere. Es fiel uns schwer, den am ersten Abschnitt begangenen Fehler zu akzeptieren. Ich habe dafür keine andere Erklärung als die, dass wir alle nur Menschen sind und solche Situationen nun mal vorkommen. Trotz der enormen Strafe, haben wir uns vor dem nächsten Tag „neu gestartet“ und sind mit dem starken Vorsatz gestartet, um so schnell zu fahren, wie es nur geht. Während der ganzen Saison hat unser Team laufend dazugelernt, und die Veranstaltung in Schlesien habe ich als eine Art Prüfung gesehen. Eine sichere, schnelle und effektive Fahrt, die als Folge zum Sieg auf den einzelnen Sonderabschnitten geführt haben, hat den Fortschritt gezeigt. Trotz des auf dem längsten Abschnitt gefangenen Platten, der uns eine weitere Minute gekostet hat, gab uns der Kampf bis zum letzten Meter der Rallye den 4. Platz in der „General“ und den 2. in der Klasse. Für uns ist das ein kleiner Sieg. Die ganze Saison zusammenfassend muss ich sagen, dass diese sich als schwer und sehr anspruchsvoll erwiesen hat. Das Auto Partner Rally Team hat zum ersten Mal am RSMP Zyklus teilgenommen. Jede Rallye war voller neuer Erfahrungen, bei denen ich mir sicher bin, dass sie in Zukunft Früchte tragen werden. Stellenweise fehlte es uns noch ein wenig an Glück. Das alles zusammenfassend, warte ich bereits auf die nächste Saison, um für noch bessere Positionen zu kämpfen.

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2018-10-09T13:39:31+00:00

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